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  #21  
Alt 17.06.2009, 13:05
ammersee-express
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Freigabe für Ribéry - Real bietet 55 Millionen Von Gerd Münster, dpa =
München (dpa) - Erst ist er unverkäuflich, jetzt darf er gehen - im unendlichen Millionen-Poker um Franck Ribéry hat Bayern München die Karten wieder neu gemischt. Trotz des jüngsten Machtworts von Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge darf der Franzose nach Informationen der „Sport Bild“ (Mittwoch) den deutschen Fußball- Rekordmeister bei einer entsprechenden Ablöse verlassen. Auf seiner Sitzung sechs Tage vor Ende der letzten Saison soll der Aufsichtsrat grünes Licht für einen Wechsel des Bayern-Stars erteilt haben. „Wir haben bei der letzten Sitzung das Thema Ribéry besprochen und sind uns alle einig“, sagte Präsident und Aufsichtsrats-Chef Franz Beckenbauer. Spaniens Rekordmeister Real Madrid bietet inzwischen 55 Millionen Euro für Ribéry.
Während Ribéry mit seiner Familie auf der Balearen-Insel Ibiza Ferien macht, geben die Bayern im Transfer-Theater um den 26 Jahre alten französischen Nationalspieler immer neue Rätsel auf. Am Dienstag sprach sich Rummenigge entschieden gegen eine vorzeitige Auflösung des bis 2011 gültigen Vertrags aus: „Wir haben nicht die Absicht, Ribéry zu verkaufen.“ Jetzt sind die Münchner zu Verhandlungen bereit. „Wenn er unbedingt gehen will, werden wir uns mit dem Thema beschäftigen“, sagte Beckenbauer. Darauf sollen sich der Vorstand mit Rummenigge, Geschäftsführer Karl Hopfner und Manager Uli Hoeneß auf der Aufsichtsratssitzung im Mai verständigt haben.
Mit Real, dem FC Barcelona, FC Chelsea und Manchester United sind vier europäische Topclubs hinter dem kleinen Franzosen her. Madrid lässt nicht locker und erhöhte laut spanischer Sportzeitung „AS“ (Mittwoch) sein Angebot. Präsident Florentino Perez will 55 Millionen Euro für Ribéry locker machen, als Draufgabe sollen die Niederländer Wesley Sneijder und Rafael van der Vaart nach München wechseln. Ribéry soll der dritte und letzte Mega-Deal von Perez sein. Mit Hilfe eines 150-Millionen-Euro-Kredits zweier spanischer Großbanken holte der Baulöwe bereits die Weltstars Cristiano Ronaldo (94 Millionen) und Kaká (65 Mio.) in die spanische Hauptstadt.
Auch wenn mittlerweile sogar schon von 100 Millionen Euro Ablöse die Rede ist, würde Beckenbauer Ribéry nur ungern ziehen lassen. „Mit Diego verlässt bereits eine Attraktion die Liga“, sagte der Bayern- Präsident, „wenn Ribéry folgt, muss ich sagen: So viele Höhepunkte bleiben der Liga dann nicht mehr. Die ganz Liga würde leiden.“ Auch Bayerns Chef-Berater Paul Breitner hofft auf den Verbleib des Dribbelkünstlers. „Für mich wäre es das Schönste, wenn Ribéry beim FC Bayern bliebe“, sagte er der „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Ribéry sei wohl genauso viel Wert wie Kaká, so Breitner, aber ihm fehle „jegliches Gefühl, wenn ich die Summen für Ronaldo und Kaká in Relation zu irgendwelchen anderen Spielern setze“.
Um Luca Toni müssen sich die Bayern offenbar keine Sorgen mehr machen. In der Münchner „tz“ (Mittwoch) dementierte sein Berater Tullio Tinti alle Spekulationen über einen Wechsel des italienischen Weltmeisters. „Luca ist Spieler des FC Bayern und wird dies bleiben. Er bleibt zu 100 Prozent bei Bayern. Die Gerüchte sind erfunden“, erklärte Tulli. Toni war zuletzt mit Fenerbahce Istanbul, Barcelona sowie den beiden Mailänder Clubs Inter und AC in Verbindung gebracht worden.
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  #22  
Alt 17.06.2009, 16:27
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Pesi Pesi ist offline
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Standard VfB Stuttgart an Tranquillo Barnetta interessiert

Gemäss deutschen Medien soll sich der VfB Stuttgart um den Schweizer Tranquillo Barnetta bemühen.

Stuttgart möchte Tranquillo Barnetta Der 24-jährige Ostschweizer hat bei Leverkusen noch einen Vertrag für eine Saison, doch stehe Barnetta bei Stuttgart "oben auf der Liste", wie VfB-Sportchef Horst Heldt erklärte.

Dass Barnetta grundsätzlich Transferpläne hat, weiss sein Arbeitgeber Bayer Leverkusen. Ob er allerdings einem Wechsel innerhalb der Bundesliga zustimmt, ist fraglich. "Ein Wechsel in eine neue Liga würde mir gut tun", sagte der Mittelfeldspieler vor wenigen Tagen. Während Barnettas Name beim VfB Stuttgart ganz oben auf der Liste steht, ist die Traumdestination des Spielers eher nicht das Schwabenland, sondern England.

(si)
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  #23  
Alt 23.06.2009, 16:40
Zimbo Zimbo ist offline
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Rangnick und Hopp haben erneut ein Talent aus der Region geholt:

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat sich im Wettrennen um den argentinischen Jungstar Franco Zuculini gegen Werder Bremen durchgesetzt. Hoffenheim und Racing Club de Avellaneda sowie der Vater von Zuculini seien sich über die Bedingungen des Wechsels einig geworden, sagte der Vize-Präsident des Clubs aus Buenos Aires, Pablo Podestá, im argentinischen Fernsehen. Racing Avellaneda werde 6,5 Millionen Dollar (4,6 Millionen Euro) für den Spieler erhalten und habe sich auch 15 Prozent eines künftigen Verkaufserlöses für den erst 18-jährigen Mittelfeldspieler zusichern lassen, ergänzte die Zeitung «Clarín» am Samstag. Zuculini gilt als großes Talent und Liebling von Nationaltrainer Diego Maradona. Der Weltmeister von 1986 sagt ihm eine große Zukunft voraus und setzte ihn am 20. Mai in einem Freundschaftsspiel gegen Panama ein, das Argentinien mit 3:1 gewann. Zuculini werde in Kürze zu medizinischen Tests nach Deutschland reisen, fügte Podestá hinzu.

Quelle: dpa
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  #24  
Alt 23.06.2009, 17:18
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Heffer Heffer ist offline
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Zitat von Zimbo Beitrag anzeigen
Rangnick und Hopp haben erneut ein Talent aus der Region geholt:

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat sich im Wettrennen um den argentinischen Jungstar Franco Zuculini gegen Werder Bremen durchgesetzt. Hoffenheim und Racing Club de Avellaneda sowie der Vater von Zuculini seien sich über die Bedingungen des Wechsels einig geworden, sagte der Vize-Präsident des Clubs aus Buenos Aires, Pablo Podestá, im argentinischen Fernsehen. Racing Avellaneda werde 6,5 Millionen Dollar (4,6 Millionen Euro) für den Spieler erhalten und habe sich auch 15 Prozent eines künftigen Verkaufserlöses für den erst 18-jährigen Mittelfeldspieler zusichern lassen, ergänzte die Zeitung «Clarín» am Samstag. Zuculini gilt als großes Talent und Liebling von Nationaltrainer Diego Maradona. Der Weltmeister von 1986 sagt ihm eine große Zukunft voraus und setzte ihn am 20. Mai in einem Freundschaftsspiel gegen Panama ein, das Argentinien mit 3:1 gewann. Zuculini werde in Kürze zu medizinischen Tests nach Deutschland reisen, fügte Podestá hinzu.

Quelle: dpa
Ein wunderbares Kraichgau-Talent, wie es auch der gebürtige Sinsheimer Maradona war

Grüße,
Heffer
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  #25  
Alt 23.06.2009, 18:33
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ERinnert irgendwie an Monty Python, Der Ritter der Kokosnuss: Da hüpfen auch die Wolken auf und ab und lt. altem Schreiber erweitern die Isländern bei jedem Erdbeben, was die Wolkenhüpfer verursachen, ihre 3-Meilen-Zone - daher stehen sie schon kurz vor Moskau....

Geht halt nix über regionale KONZEPTE
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  #26  
Alt 25.06.2009, 15:56
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Der VfB Stuttgart hat erwartungsgemäß Stefano Celozzi verpflichtet. Der seit längerem umworbene Außenverteidiger spielte zuletzt bei Bundesliga-Absteiger Karlsruher SC, wo er in der vergangenen Saison auf 27 Einsätze kam. Der 20 Jahre alte Celozzi erhält einen Vertrag bis 2012. Über die Ablösesumme vereinbarten die beiden Klubs Stillschweigen, sie soll bei 1,5 Millionen Euro liegen. Darüber hinaus wechselt Matthias Schwarz von Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt zum VfB. Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler wurde in der Jugend von Bayern München ausgebildet und absolvierte in der vergangenen Saison 26 Zweitligaspiele. Beim VfB soll er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschreiben.
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  #27  
Alt 30.06.2009, 11:58
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Daucus Daucus ist offline
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Hoffenheim verpflichtet Albert Alex. Der Nigerianer kommt aus der A-Jugend des 1. FC Kölns.

Alles weitere beim kicker.
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  #28  
Alt 30.06.2009, 12:02
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Olle Kamelle!!
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  #29  
Alt 30.06.2009, 18:48
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Noch so ein sympathischer junger Spieler aus dem Kraichgau, passt prima in das Mannschaftsgefüge

Hertha: Kroate zieht die Ausstiegsklausel
Perfekt: Simunic zu 1899

Josip Simunic wird ab der kommenden Saison der neue Abwehrchef von 1899 Hoffenheim. Wie sein bisheriger Verein Hertha BSC in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat der 31-Jährige seine vertraglich eingebaute Ausstiegsklausel gezogen. 1899 Hoffenheim überweist eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro an den Hauptstadtklub. Nach neun Jahren im Dress der Hertha sucht der kroatische Nationalspieler nun eine neue Herausforderung.

"Ich sehe in Hoffenheim einen jungen, modernen Klub mit großen Ambitionen und ich freue mich sehr, meine Erfahrung an diese junge Mannschaft mit viel Potenzial weitergeben zu können", so Simunic bei der Vertragsunterzeichnung. In der Saison 2000/01 war er vom Hamburger SV zu den Berlinern gewechselt und hatte sich zu einer unumstrittenen Führungsfigur entwickelt. "Wir respektieren den ausdrücklichen Wunsch von Joe Simunic, uns zu verlassen", sagt Michael Preetz, Geschäftsführer Sport bei Hertha BSC. Der Abwehrspieler besaß bei den Berlinern noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011, aus dem er für eine festgeschriebene Ablösesumme herausgekauft werden konnte. Am 6. Juli steigt er ins Training bei den Hoffenheimern ein.

Schon seit längerem hatte Simunic Abwanderungsgedanken geäußert. Er könne sich vorstellen, noch einmal bei einem anderen Bundesligakluub zu spielen, so Simunic. Trainer Lucien Favre hatte intern seine Bedenken geäußert, ob der Herthaner seine Form in der kommenden Saison halten könne. Simunic-Berater Gordon Stipic erklärte bereits am Mittwoch dem kicker: "Ich gehe davon aus, dass Joe geht." Das hat er jetzt getan. Der Kroate absolvierte bisher 230 Bundesligaspiele für die Hertha und den HSV, er erzielte dabei drei Tore.
"Mit der Verpflichtung von Josip schließen wir die Lücke, die durch die Abgänge mehrerer erfahrener Spieler im letzten halben Jahr entstanden ist", erklärte Trainer Ralf Rangnick. 1899 Hoffenheim hat damit am Dienstag seinen zweiten Transfer perfekt gemacht. Wie heute bekannt wurde, wechselt auch Albert Alex vom 1. FC Köln zu den Kraichgauern.
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  #30  
Alt 09.07.2009, 11:33
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Zuversicht beim SC Freiburg: Wird runde Geschichte
Freiburg (dpa) - Vier Wochen vor dem ersten Punktspiel herrscht beim SC Freiburg Zuversicht, in der Fußball-Bundesliga bestehen zu können.

«Die Mannschaft ist in toller Manier aufgestiegen. Dementsprechend hat sie unser volles Vertrauen», sagte Sportdirektor Dirk Dufner, der die Breisgauer für das Abenteuer gut gerüstet sieht. Die Personalplanungen sind fast abgeschlossen, nur ein Innenverteidiger fehlt noch als Ersatz für den verunglückten Ömer Toprak. Zudem fällt Eke Uzoma wegen einer Operation am Hüftbeuger zu Saisonbeginn aus.

Dufner baut vor allem auf den Zusammenhalt - die große Stärke der Freiburger in der vergangenen Saison, als sie als Zweitliga-Meister souverän den Aufstieg schafften. «Wir wollen und müssen wieder als Mannschaft auf dem Platz stehen, die gemeinsam den Erfolg sucht und intern keine Probleme hat», betonte der Manager. «Das könnte in der nächsten Saison natürlich etwas schwieriger werden, weil wir öfter verlieren werden als in der Zweiten Liga.» Dadurch könnten die Spannungen etwas größer werden, mutmaßte er. «Aber mit unserem Kader haben wir aus unserer Sicht dafür gesorgt, dass es eine runde Geschichte wird», versicherte Dufner, der als sechsten Neuzugang Felix Bastians von Young Boys Bern verpflichtet hat.

Ad acta gelegt ist laut Trainer Robin Dutt eine Verpflichtung von Flügelspieler Sergej Karimow vom VfL Wolfsburg. Abgegeben werden solle noch Torwart Michael Langer, da der SC derzeit vier Keeper im Kader hat. «Da gibt es eine beiderseitige Übereinkunft», sagte Dutt. Der Ex-Torwart des VfB Stuttgart werde aber nach Stand der Dinge nächste Woche mit ins Trainingslager nach Schruns reisen.

Dutt erklärte, nach der Verpflichtung Bastians' sei noch völlig offen, ob der gebürtige Bochumer die linke Außenbahn besetzen werde oder Kapitän Heiko Butscher, der auch in der Innenverteidigung spielen könne. «Das wird sich in den nächsten Wochen im Training entscheiden», sagte der Trainer, der seinem Team vor der einwöchigen Vorbereitung in Österreich freigegeben hat. «Wir haben schon einiges gemacht, die Mannschaft hat sich die Pause verdient», rechtfertigte Dutt die eher ungewöhnliche Maßnahme. «Dieses Modell hat zwar kein anderer Club, aber wir haben damit gute Erfahrungen gemacht.»

Vom 10. Juli an geht es ans Eingemachte: Mit dem Trainingslager beginnt die eigentliche Vorbereitung unter technisch taktischem Aspekt. «Wir werden uns mit Blick auf die Erste Liga sehr gut vorbereiten müssen, wenn wir unseren Offensivfußball nur annähernd so spielen wollen wie in der Zweiten Liga. Das bedeutetet: sehr viel trainieren», sagte Dutt. Seine Schützlinge hätten deshalb schon viele Kilometer in den Knochen. «Was die fußballerischen Fertigkeiten angeht, wäre es vermessen, uns mit einem Franck Ribéry vergleichen zu wollen. Aber wenigstens so viel laufen wie er, das können wir bestimmt», versicherte der 44-Jährige, der spätestens seit dem Aufstieg einen enormen Anstieg an Medieninteresse konstatiert: «Es gibt nicht das Doppelte an Anfragen, sondern wohl das Fünffache.»

© sueddeutsche.de - erschienen am 09.07.2009 um 11:18 Uhr
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